Cover von: Der Bruder
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Bücher.de Preis: EUR 15.00

Der Bruder

Der dritte Fall für das Ermittlerduo Milla Nova und Sandro Bandini. Kriminalroman
Buch
Broschiert, 544 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3764507454

ISBN-13: 

9783764507459

Auflage: 

1 (13.04.2021)

Preis: 

15,00 EUR
Schauplätze: 
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3764507454

Beschreibung von Bücher.de: 

»Eine bewegende Story mit immenser Sogwirkung! Krimispannung auf höchstem Niveau. Brillant!« Romy Fölck

Irena Jundts Vater ist tot. Um das Elternhaus zu räumen, muss die Rechtsmedizinerin der Berner Kripo zurück in das abgelegene Bergdorf ihrer Kindheit. Eine Kindheit, die mit dem Verschwinden ihres Bruders abrupt endete. Damals wurde ein brutaler Kindermörder für Benis Tod verurteilt.Doch bei ihrer Rückkehr erkennt Irena, dass irgendetwas an der Geschichte nicht stimmt, und die Dorfbewohner etwas verbergen.

Wenig später wird in Bern ein kleiner Junge vermisst gemeldet - Sandro Bandini, Chef der Abteilung Leib und Leben bei der Berner Polizei, beginnt mit Hochdruck zu ermitteln und auch seine Freundin, Journalistin Milla, versucht mit gewohnt unkonventionellen Mitteln die Spur des Kindes zu verfolgen. Noch ahnt niemand, welche Kreise der Fall ziehen wird - und dass die Vergangenheit noch immer dunkle Schatten in die Gegenwart wirft …

Die unabhängig voneinander lesbaren Krimis um Milla Nova und Sandro Bandini bei Blanvalet:
1. Blind
2. Die Patientin
3. Der Bruder

Kriminetz-Rezensionen

Auf der Suche nach Fabio und der Vergangenheit Irenas

»Er hat in seiner Karriere vieles gesehen. Er weiß, dass der Mensch zu allem fähig ist, zu viel mehr, als sich ein normaler Verstand vorstellen kann.« (Buchauszug)

Viele Jahre ist es her, dass Rechtsmedizinerin Irena Jundt ihren 11-jährigen Bruder Beni verloren hat. Nun ist ihr Vater gestorben und reißt die alten Wunden wieder auf, die Irena längst vergessen wollte. Zur Hausauflösung kehrt sie zurück ins Berner Unterland und muss erkennen, das an der alten Geschichte etwas nicht stimmen kann. Plötzlich kann sie sich nicht mehr vorstellen, dass der Mörder, der damals verurteilt wurde, wirklich Beni getötet hat. Doch wer dann, Irena muss das unbedingt herausfinden und merkt, dass die Dorfbewohner etwas verbergen. 

Währenddessen sucht das Team von Sandro Bandini nach dem kleinen Fabio Della Fortuna. Jede Minute zählt, um den Jungen lebend wiederzufinden, das weiß auch Journalistin Milla Nova und macht sich ebenso auf die Spur.

Meine Meinung:
Wieder ein düsteres, einfaches Cover, das gut zur Milla Nova Reihe passt. Dies ist der dritte Kriminalfall, bei dem nicht nur das Team um Leib und Leben, sondern außerdem Journalistin Milla Nova ermittelt. Und natürlich erfahren wir zudem, wie es dem blinden Nathaniel mit seiner Hündin Alisha weiter ergeht. Er gehört einfach schon irgendwie dazu, seit er in Band eins seinen großen Auftritt hatte.

Dass dieser Fall teils auf wahren Begebenheiten basiert, hat mich wirklich am meisten schockiert. Denn die Autorin nimmt uns mit in einen Kriminalfall, der vor vierzig Jahren die ganze Schweiz erschüttert hat. Diese Kinder, die damals allesamt vermisst wurden, hat die Autorin hier zu Beginn des Buches aufgeführt. Einige davon wurden später tot aufgefunden, doch von den meisten fehlt bis heute jede Spur. Dass sie dies selbst noch immer nicht vergessen kann, verstehe ich gut. Darum hat Christine Brand hier das Geschehen für sich selbst verarbeitet, was mit diesen Kindern passiert sein könnte.

Dass sich diesmal wieder Sandro und Milla beruflich in die Quere kommen, war fast naheliegend. Dass Milla wieder viel zu viel ausplaudert, was die Öffentlichkeit nicht wissen soll, passt Sandro mal wieder gar nicht. Kein Wunder also, dass es erneut zu einem schweren Krach zwischen den beiden kommt. Genauso halten mich Nathaniel und Silas wieder in Atem. Denn durch Nathaniels Alleingänge mit Blindenhund Alisha wird es mitunter gefährlich. Kein Wunder also, dass er dabei gerne ins Fettnäpfchen tritt und dann Millas Hilfe braucht. Jedoch diesmal ist es andersherum, den Milla braucht erstmals seine Hilfe.

Auffällig gut sind diesmal die Szenenwechsel eingebaut. Sodass ich durch Spannung, humorvolle Szenen und die kurzen Kapitel kaum mehr das Buch weglegen kann. Selbst wenn die Thematik nicht gerade einfach zu verdauen ist. Den gerade die Ungewissheit, was genau passiert ist, belastet mich als Leser schon. Besonders wenn man dann am Buchende erfährt, dass es diese Vermisstenfälle wirklich gegeben hat. Was mag wohl wirklich mit diesen Kindern passiert sein? Das scheint Autorin und Reporterin Christine Brand ebenfalls noch immer zu belasten. Ebenso wie Ungewissheit der vielen Familien, die genauso mit ins Buch einfließt.

Dass es diesmal ausgesprochen viele Tote gibt, erstaunt mich dagegen weniger. Vielmehr bin ich fasziniert, wie sie diese alle in ihre Geschichte mit einbaut. 

Trotzdem ich recht früh eine Ahnung habe, erwarten mich noch einige unerwartete, spannende und brisante Szenen, mit denen ich nicht rechnen konnte. Zudem erscheint der Fall wesentlich anspruchsvoller, wie ich es am Anfang erwarten hatte. Nicht nur, dass die Autorin wieder einmal ihre Protagonisten in Gefahr bringt, erzählt sie außerdem einiges aus dem Privatleben ihrer Hauptcharaktere. So heiratet zum Beispiel Nathaniel zum Schein, um Carole und Silas zu helfen. Humorvoll wird es erst, als er sich ausgerechnet in eine extravagante Frau verliebt, mit der er selbst nicht gerechnet hat. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten. Alles, was sonst noch passiert, darf man gerne selbst nachlesen.

Ich jedenfalls freue mich auf einen weiteren Kriminalfall und gebe 5 von 5 Sternen.

Die verschwundenen Kinder

Während der Kriminalbeamte Sandro Bandini mit dem Fall des vermissten Kindergartenkindes Fabio betraut wird, reist seine Kollegin, die Gerichtsmedizinerin Irena Jundt, in ihr Heimatdorf.

Sie muss den Haushalt ihres verstorbenen Vaters auflösen, mit dem sie schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Als ihr kleiner Bruder Beni vor vielen Jahren spurlos verschwand, zerbrach daran die Familie.

Es war eine Zeit, in der in der Schweiz einige Kinder spurlos verschwanden. Ein Täter wurde zwar gefasst, aber er gestand nur einen Teil der Taten. Die anderen ungeklärten Fälle wurden ihm stillschweigend zugerechnet.

Auch Milla Nova ist in Sachen Fabio unterwegs. Ihr Sender will einen TV-Bericht von diesem Fall, der so sehr an die früheren Vermisstenfälle erinnert. Da ist der Konflikt zwischen ihr und ihrem Freund Sandro natürlich vorprogrammiert.

Vielleicht ist es das Wissen um die realen, zum Teil noch immer ungeklärten Vermisstenfälle, die den Krimi ausgesprochen fesselnd machen. Aber das ist ja auch eine Spezialität der Autorin, die lange als Gerichtsreporterin gearbeitet hat. Die Suche nach dem vermissten Jungen hat mich einfach in Bann gezogen, der Plot ist wirklich sehr spannend aufgebaut.

Als Fan der Autorin habe ich mich auch gefreut, dass Nathaniel und sein Blindenführhund wieder mit von der Partie sind. Diesen kleinen Nebenstrang mag ich sehr und er verschafft mir auch immer wieder Atempausen, wenn die Spannung an meinen Nerven zerrt.

Sehr geschickt werden zwei Handlungsstränge miteinander verknüpft, die Suche von Dr. Jundt nach der Vergangenheit, als sie Haus des Vaters einige Dinge zum Verschwinden ihres Bruders findet, und der aktuelle Fall, den Sandro bearbeitet.

Die Autorin hat mich wieder begeistert.

Alte und neue Vermisstenfälle

Nach dem Tod ihres Vaters macht sich Irena Jundt, Rechtmedizinierin der Berner Kripo, auf den Weg in das abgelegene Bergdorf, um ihr Elternhaus zu räumen. Ihre Kindheit endete damals abrupt mit dem Verschwinden ihres Bruders Beni. Ein Kindermörder wurde für die Tat verurteilt, doch als Irena wieder in ihrem Heimatdorf ist, kommen Zweifel auf. Sie merkt, dass die Dorfbewohner anscheinend etwas verbergen. 

Fast zeitgleich wird in Bern ein kleiner Junge als vermisst gemeldet. Sandro Bandini nimmt die Ermittlungen auf. Auch seine Freundin, die Journalistin Milla, steckt auf ihre Art ihre Nase in den Fall. Niemand ahnt, dass der Fall noch weitere Kreise ziehen wird und bis in die Vergangenheit reicht.

»Der Bruder« ist der dritte Fall für Milla Nova und Sandro Bandini. Der Fall an sich ist in sich abgeschlossen und man kann ihn ohne Vorkenntnisse lesen. Doch bei der privaten Rahmengeschichte der Protagonisten ist es empfehlenswert, auch die Vorgänger zu kennen. Ich kannte diese noch nicht und habe mich bei den Protagonisten etwas verloren gefühlt.

Dadurch, dass ich die Protagonisten vorher noch nicht kannte, sind sie mir etwas blass und fremd geblieben. Leider wurden nur sehr wenig notwendige Informationen in die Handlung mit eingewoben. Ich wurde leider nicht wirklich warm mit ihnen und zum Schluss wurden mir zwei auch durch ihre Handlungen miteinander etwas unsympathisch. Ich hoffe,  das legt sich in den Nachfolgebänden wieder.

Auch wenn ich etwas gebraucht habe, um mich auf die Handlung zu konzentrieren und hineinzukommen, fand ich die Story sehr spannend. Die Story war aus verschiedenen Perspektiven der Hauptprotagonisten immer im Wechsel aufgebaut. Die Wechsel habe ich anfangs und auch in der Mitte noch als ziemliches Durcheinander empfunden. Mir war das ein wenig zu viel, sodass ich mich da nicht richtig auf eine Sache konzentrieren konnte. Aber die Kapitel endeten in der Regel mit einem Cliffhänger. Dazu der superflüssige Schreibstil haben den Thriller superspannend gemacht und ich konnte ihn kaum noch aus der Hand legen.

Mein Fazit:
Auch wenn die Story in der Art, mit dem Verschwinden von Beni, nichts Neues für mich war, habe ich mich trotzdem mit spannenden Stunden sehr gut unterhalten gefühlt. Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören zu lesen.

Milla Nova 3 - Lost Children

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt die Rechtsmedizinerin Irena Jundt in ihr Heimatdorf zurück, um alles zu klären. Dabei kehren auch Erinnerungen an ihren Bruder Beni zurück, der seit fast 30 Jahren vermisst wird. Der Täter soll zwar hinter Gittern sitzen, doch nach einem Gespräch mit ihm glaubt Irena an seine Unschuld.

Währenddessen ermittelt Sandro Bandini im Entführungsfall eines kleinen Jungen in Bern, auch seine Freundin Milla Nova, eine Journalistin, stellt auf eigene Faust Ermittlungen an.

Das Cover ist ein echter Hingucker. Es passt perfekt zur bisherigen Reihe um Milla Nova und natürlich auch zum vorliegenden Buch. In seiner Düsternis zeigt es doch auch Licht. Besonders hervorzuheben ist auch noch die Haptik an den Ecken.

Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft beschrieben. Obwohl es für mich das 1. Buch der Autorin war, konnte ich mich schnell in die Protagonisten einfühlen.

Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite auf höchstem Niveau.

Hervorzuheben sind neben den Perspektivwechseln und verschiedenen Handlungssträngen auch die des Öfteren vorkommenden Cliffhanger am Ende des Kapitels, die es einem unmöglich machen, das Buch wegzulegen.

Neben sehr interessanten Charakteren kann das Buch auch mit einigen überraschenden Wendungen aufwarten und punkten.

Zudem war es natürlich auch sehr emotional, v.a. da es in den 1980ern in der Schweiz tatsächlich eine Reihe von verschwundenen Kindern gab bzw. zum Teil noch immer gibt.

Außerdem überraschte mich das Buch mit der Feststellung, dass Mord in der Schweiz tatsächlich (nach 30 Jahren) verjährt und man dafür nicht mehr verurteilt werden kann.

Da mir dieser Teil so gut gefiel, habe ich mir gleich mal die vorhergehenden Teile als E-Book gekauft.

Fazit: Genau so muss ein Krimi sein. Spannend von Anfang, facettenreich bis zum Ende mit einigen Wendungen und interessanten Charakteren. 5 von 5 Sternen, da es nicht mehr zu vergeben gibt.

Grandioser Kriminalroman mit gut aufeinander abgestimmten Ermittlern und einem monströsen Fall

Mit diesem extrem spannenden und atmosphärisch dichten Kriminalroman schickt die Autorin Christine Brand ihren Ermittler Sandro Bandini, Chef der Abteilung Leib und Leben bei der Berner Polizei, und seine Freundin, die Journalistin Milla Nova, in ihren bereits dritten Fall und konnte mich dabei gleich auf ganzer Linie überzeugen. Mein erstes Buch der Autorin wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

Obwohl hier einige Erzählfäden aus den ersten beiden Bänden der Reihe weitergeführt werden, braucht man grundsätzlich keine Vorkenntnisse, um das Buch lesen zu können. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren in Gänze nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Irena Jundt, die Rechtsmedizinerin der Berner Polizei, kehrt nach dem Tod ihres Vaters zum ersten Mal seit Jahren in das abgelegene Bergdorf ihrer Kindheit zurück. Dabei werden einige alte und schlecht verheilte Narben wieder aufgerissen, denn hier verschwand vor knapp 30 Jahren ihr Bruder Beni. Zwar wurde ein brutaler Kindermörder für den Mord an Beni verurteilt, seine Leiche ist aber dennoch bislang nicht gefunden worden. Und Irena stößt nun im Nachlass ihres Vaters auf Hinweise, die doch starke Zweifel an der damaligen Version aufwerfen.

Zeitgleich wird in Bern ein kleiner Junge als vermisst gemeldet. Sandro und sein Team beginnen mit Hochdruck zu ermitteln und auch Milla schaltet sich mit ihren ganz eigenen Methoden in den Fall ein. Noch ahnt niemand, dass dies nur die Spitze eines riesigen Eisberges ist und die Ermittlungen noch ziemlich große Kreise ziehen werden, die weit in die Vergangenheit reichen.

Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt, treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei konsequent auf einen furiosen Showdown mit einer monströsen Auflösung zu. Dabei beleuchtet sie das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass sich das erschreckende Gesamtbild erst nach und nach zusammensetzt. Neben den hervorragend aufeinander abgestimmten Ermittlern spielen dabei vor allem der blinde Nathaniel und sein Patenkind Silas tragende Rollen und sorgen vor allem auch immer wieder für kleinere Auflockerungen im ansonsten doch ziemlich düsteren Gesamtgeschehen. Aber auch die übrigen Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt.

Wer auf packende Kriminalromane mit starken Figuren steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Auf den nächsten Band der Reihe bin ich schon mehr als gespannt, bis dahin gilt es aber erst einmal, meine Wissenslücken aus Band 1 und 2 zu schließen.

Komplexe Story

In der Schweiz werden seit einiger Zeit Kinder vermisst, die nicht wieder aufgetaucht sind. Nachdem der Vater von der Rechtsmedizinerin Irena Jundt gestorben ist, fährt sie nach langen Jahren in ihr Heimatdorf. Dort wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, denn auch ihr Bruder Beni ist damals verschwunden. Und aktuell wird wieder ein kleiner Junge vermisst. Sandro Bandini von der Berner Polizei ermittelt unter Hochdruck und auch seine Freundin, die Journalistin Milla hat sich in den Fall verbissen.

Bei diesem Krimi handelt es sich um den 3. Teil der Sandro Bandini und Milla Nova-Reihe. Auch ohne Vorkenntnisse ist »Der Bruder« flüssig zu lesen. Da ich sehr gerne auch über die private Geschichte der Protagonisten lese, fehlte mir hier allerdings doch ein bisschen Wissen zu einigen Charakteren.

Die Autorin versteht es meisterlich, den Leser gleich von der ersten Seite zu fesseln und den Spannungsbogen bis zum Schluss hochzuhalten.

Die Handlung wurde aus unterschiedlichen Perspektiven aufgebaut und treibt den Leser auf die erschütternde Darstellung der Zusammenhänge hin.

Zum Ende hin fand ich die Story teilweise ein klitzekleines bisschen konstruiert, auch wurden nicht alle Fäden verknüpft, daher habe ich einen halben Stern abgezogen. 4,5 Sterne für diesen tollen Krimi.