Claudia Schmid

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Über mich: 

Claudia Schmid hat an der Universität Mannheim Germanistik mit den Fächern Neue Deutsche Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft sowie BWL studiert (mit Abschluss Magister Artium) und ist Autorin. Auf Kriminetz stellt sie Bücher, Filme und AutorInnen rund um das Thema "Krimi" vor. Hin und wieder läuft sie mit großem Vergnügen in einer Folge der ARD-Reihe TATORT durchs Bild.

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Claudia Schmid's Rezensionen

Cover von: Geheimnisse der Vernehmungskunst

Josef Wilfling war selbst etwas über vier Jahrzehnte im Polizeidienst tätig. Ungefähr die Hälfte seiner Berufszeit verbrachte er bei der Mordkommission. Vieles hängt vor deutschen Gerichten von Geständnissen ab. Der Spezialist Wilfling zeigt in „Geheimnisse der Vernehmungskunst“ auf, wie diese Kunst gelingen kann. Dazu kommen Schnipsel aus seinen Ermittlungen in Mordfällen, die breites Medieninteresse fanden, wie etwa der Sedlmayr- und der Moshammer-Mord....

Rezension zu: Literaturen aus Afrika

Die westliche Sicht auf Afrika ist geprägt von Flüchtlingsströmen und Kolonialismus. Doch wie ist es mit der Sicht der Afrikanerinnen und Afrikaner auf ihren Kontinent? Manfred Loimeier, Professor für afrikanische Literaturen in englischer Sprache an der Universität Heidelberg, nennt seinen Band „Literaturen aus Afrika“ im Untertitel „Aufbruch in ein neues Selbstbewusstsein“. Bei den Heidelberger Literaturtagen 2018 war Ngũgĩ wa Thiong’o, einer der bedeutendsten...

Rezension zu: Das Jahr der Katze

„Das Jahr der Katze“ ist ein knallharter Gangsterthriller mit Japan als Schauplatz: zu Beginn die Millionenmetropole Tokio und dann das Hinterland mit bizarren Vorgärten. Deutsche Verhaltensformen stehen japanischen gegenüber – die Deutsche Nikola hinterfragt ständig alles, der Japaner Onishi antwortet teilweise wie ein Orakel. Seine Sprüche klingen ein wenig wie die Botschaften Holly Golightlys, die diese in „Frühstück bei Tiffany“ aus dem Gefängnis übermittelt...